Ab November 2009 spielt Beat Gärtner wieder an der Seite von Jörg Schneider in der himmeltraurigen Komödie „Hände hoch“ (Arbeitstitel) von Alain Reynaud-Fourton. Die Inszenierung übernimmt wieder René Scheibli.
Der mässig erfolgreiche Schriftsteller Johannes J. Bachmann (Jörg Schneider), gänzlich ohne neue Ideen für seine historischen Fortsetzungsromane und bar aller finanziellen Mittel, verlassen von Gattin und Freunden, beschliesst, seinem traurigen Dasein ein Ende zu setzen. Seine aufdringliche Putzhilfe, Frau Hauser, eine treue Leserin seiner Kitschgeschichten, nervt ihn zusätzlich mit hundert Vorschlägen, wie er seine Geschichten weiterführen könnte. Wie nun Bachmann seinen Entschluss in die Tat umsetzen will, taucht sein Neffe Leo (Beat Gärtner) auf. Auch dieser ist finanziell und moralisch am Ende, Geschäfte im Eimer, totale Ehekrise, keinen Bock auf nichts mehr. So finden die beiden Herren es wäre das Beste, in Frieden und Freundschaft gemeinsam abzutreten.
Natürlich kommt es nicht soweit. Denn gleich gegenüber findet ein Raubüberfall statt und ein sehr kurioses Gaunertrio versteckt sich ausgerechnet in Bachmanns Wohnung.
Ein Stück mit überraschenden Wendungen, irren Situationen, voller Pointen und Gags. Wenn Lachen wirklich gesund ist, dann ist diese Komödie garantiert die beste Medizin! Lesen Sie die Programmbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Infos und unter www.witka.ch
Scho wieder Sunntig
Ab Ende November bis Anfang Januar 2012 spielt Beat Gärtner wieder an der Seite von Jörg Schneider und Vincenzo Biagi
Konrad Stämpfli lebt seit einiger Zeit im Altersheim. Geistig noch überaus rüstig, spielt sein Körper nicht mehr mit. Stämpfli hadert mit seinem Schicksal, schimpft über das Heim, flirtet mit der jungen Krankenschwester Julia und legt sich mit Frau Marthaler, der Putzfrau an. Ein schwieriger Gast, der das Haus auf Trab hält.
Ganz anders sein Freund Arthur Brunner. Körperlich noch durchaus fit, hat er geistig schon ziemlich abgebaut. Auch er leidet unter seinem Dasein im Altersheim. Und so beschliessen die beiden, ein Fluchtkomitee zu gründen, um eines Tages ihrem Asyl zu entkommen.
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