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Wurm isch doch kein Name

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Algot Stirnimann, ein einsamer Mann, rettet auf seinem täglichen
Spaziergang einem Wurm das Leben und nimmt ihn zu sich nach
Hause.
Nach einer turbulenten Zeit mit etlichen Streitigkeiten entwickelt
sich eine schöne Freundschaft. Ob diese Geschichte wahr
ist oder nur in der Fantasie von Algot stattfindet bleibt
dahingestellt.
Diese einfache, aber fantasievolle Geschichte mit viel Herz
wird vom flink wandlungsfähigen Schauspieler Beat Gärtner
im Alleingang dargestellt, der nicht nur den Erzähler,
Algot, und – mit Hilfe seines Zeigefingers – auch
den Wurm, ferner Schneider, den Kellner und andere Leute verkörpert,
sondern auch alle Geräusche vom Knarren der Tür bis
zum Vogelgezwitscher im Park sehr zur Freude der kleinen Zuschauer
eigenstimmigproduziert. Viel Entzücken bereitet ihnen das
einfache, raffinierte Bühnenbild in Form eines gemalten
Bilderbuches mit überraschend herausklappbaren Elementen.
Die heiter-beschwingte Inszenierung von Kamil Krejčí ist feinsinnig
darauf bedacht auch die besinnlichen Töne der Geschichte
anklingen zu lassen. |
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Technische Bedingungen
Spielfläche: 5m breit, 6m tief, 2.5m hoch
Zuschauerraum: muss vollständig verdunkelbar sein.
Stromanschlüsse: 380V / 15A oder 3x220V / 0A
Die Macher
| Idee |
Barbro Lindgren |
| Text und Regie |
Kamil Krejčí |
| Bühnenbild |
Reto Wick |
| Musik |
Hanspeter Domann |
Erzähler, Algot Stirnimann, Karl Knut, der Wurm,
Schneider, Kellner
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Beat Gärtner |
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